Vater, Mutter, Tod
Rezensionen
Rezensionen

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„Spannung pur, Nervenkitzel garantiert und bis zum Schluss ein flüssig zu lesender Pageturner mit einer klaren, eingängigen Sprache, bei dem keine Sekunde Langeweile aufkommt.“
(Nele Neuhaus)


„Packender Psychokrimi aus scheinbar unzusammenhängenden Versatzstücken auf verschiedenen Zeitebenen.“
(Die besten Krimis für den Urlaub -
Empfehlung von 'Stiftung Lesen' im Auftrag der 'Bild')


„Psycho-Thriller mit Sogwirkung.“
(Christian Endres im Berliner Stadtmagazin 'zitty', Oktober 2011)


„Ein genial verworrener Plot um Wahn und Wirklichkeit. Langer schreibt einen schwindelig, aber man kann nicht genug davon bekommen.“
(P.M. - Magazin, Kriminalistik - Sonderheft 'CIT', Juli 2011)


„Der Autor erzählt filmisch; alles geht rasend schnell voran. Langer will seine Leser packen, und das schafft er.
'Vater, Mutter, Tod' ist ein gelungener Psychothriller moderner Machart.“
(Klaus N. Frick, Chefredakteur, Pabel-Moewig Verlag, Februar 2012)


Vater, Mutter, Tod ist ein Roman, den ich jedem Liebhaber dieses Genres wärmstens empfehlen kann.“
(Armin Marx auf 'Elements Of Crime', September 2012)



(Andrea Koßmann/Kossis Welt auf YouTube)


„Man kann es nicht aus der Hand legen.“
(Justyna Orzechowska im Podcast auf 'Krimikiste')


Vater, Mutter, Tod ist ein wendungsreicher Thriller, der als Gratwanderung zwischen Kriminalroman und Familientragödie spannend unterhält. Eine Empfehlung für alle Thrillerfans, die psychologisch gut durchdachte Handlungsverläufe mögen.“
(Dorit Wiebke auf 'Media-Mania')


„Ein höchst ungewöhnlicher Plot, eine Wirklichkeit, die sich immer wieder in Traumgebilde verflüchtigt, eine erfolgreiche Frau, deren Kind entführt wird und ein sehr überraschendes Ende. Am ehesten ähnelt es noch Sebastian Fitzeks Psychothrillern, aber eigentlich ist es eine ganz eigene Art, eine Geschichte zu erzählen, die den Leser bis zum Schluss im Bann hält.“
(Hans Peter Roentgen auf 'Literatur fast pur')



(Literatur-Community.de auf YouTube)


„Grandiose Umsetzung einer Schizophrenie, welche die Psyche der Protagonisten dem Leser hautnah präsentiert. Von den verschiedenen Handlungsebenen darf man sich nicht verwirren lassen. Einfach weiterlesen - zum Ende klärt sich alles auf.“
(G. Walt auf 'Zauberspiegel-Online')



(Stefanie Ko auf YouTube)


„Man kann sich sicher sein, sobald man dieses Buch zur Hand genommen hat, legt man es nicht mehr beiseite. Es ist wie eine Droge, die man sofort und im Gesamten zu sich nehmen muss. Man sollte sich also schon mal auf eine schlaflose Nacht gefasst machen, denn auch nach der Lektüre lässt einen das Geschehen nicht los und man denkt noch weiter darüber nach. Ein absolut genialer, sehr gelungener Thriller, etwas anderes kann man nicht sagen. Hoffentlich gibt es von Siegfried Langer bald noch mehr zu lesen!“
(Christiane Demuth auf 'Leser-Welt')


„Geschickt lässt Langer hier viel offen, deutet mehr an, als dass er wirklich berichtet, lässt den Leser aus den Schilderungen seine eigenen Schlüsse ziehen. Das ist versiert und spannend erzählt, besticht in seinen Charakterzeichnungen und fesselt den Leser an die Seiten. Respekt Herr Langer, weiter so!“
(Carsten Kuhr auf 'Phantastik-News')



(Julia Steber auf YouTube)


„Durch eine geschickte, nicht chronologische Erzählweise bringt der Autor den Leser immer wieder dazu, seine Deutung zu überdenken. Immer, wenn man denkt, man hat begriffen, was geschehen ist, werden neue Details eingestreut, die alles in Frage stellen. Dadurch ist die Spannung unerträglich und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen bis zur verblüffenden Auflösung.
Und am Ende stellt man sich die Frage: Wie sicher sind unsere Erinnerungen?
Ein sprachlich wie dramaturgisch überzeugender Thriller.“
(Susanne Ruitenberg auf 'Schreib-Lust')


„Es ergibt sich ein Thriller voller Wendungen und Überraschungen, ganz ohne Effekthascherei und blutiger Gewalt. Der Schreibstil ist flott und das Buch lässt sich wirklich schnell lesen.
Siegfried Langer hat hier einen interessanten und ziemlich guten Thriller geschrieben, den ich nur empfehlen kann.“
(Christina Töpfer auf 'WolfBooks')


„»Vater, Mutter, Tod« ist ein schneller und eindringlicher Thriller. Er konfrontiert uns mit dunklen Seiten und berührt eine Stufe unseres Alltags, die nur wenige Schritte entfernt ist. Ein kurzes, aber nachhaltiges Lese-Erlebnis.“
(Ralf Steinberg auf 'Fantasyguide')